Cocosnüsse auf einem Tisch mit einem Flakon Öl

Welche Trägeröle gibt es und wie nutze ich diese

Was sind geeignete Trägeröle?
Unter Trägerölen versteht man fette Pflanzenöle, die die ätherischen Öle aufnehmen, ohne ihre Wirkungsweise zu verändern. Von den meisten Anwendern wird fraktioniertes Kokosnussöl favorisiert, weil es von der Haut schnell absorbiert wird, flüssig bleibt, geruchsneutral ist und sich mit dem ätherischen Öl nur flüchtig verbindet, was einen Vorteil bei der Wirkung darstellen kann.

Bewährt haben sich auch süsses Mandelöl und Jojobaöl. Beide sind ideal für trockene, empfindliche oder beanspruchte Haut. Beide Öle verbinden sich stärker mit dem ätherischen Öl, was eine Verzögerung der Wirkung zur Folge haben kann.

Was ist ein Roll-On?
In den Anwendungsempfehlungen sprechen wir häufig von Roll-On. Ein Roll-On ist eine Glasflasche, die eine kleine Metallkugel an der Öffnung enthält,  um ein einfaches Auftragen (aufrollen) des Öles oder einer Mischung auf die Haut zu ermöglichen. Handelsübliche Roll-On enthalten oft eine Mischung aus ätherischem Öl und fraktioniertem Kokosöl, sie sind auch für Kinder und für Menschen mit sensibler Haut gut geeignet.

Richtig verlängern
Eine gute Equipment ist für dies Arbeit wichtig. Das verlängern von den ätherischen Ölen kann man gut mit einmal Pipetten vereinfachen, ohne das das kostbare Öl beim Umfüllen daneben geht. Auch um das Verhältnis ätherisches Öl und Trägeröl genau abzumessen, sind die Pipetten die erste Wahl. Tipp dazu, die Pipette immer für das gleiche ätherische Öl nutzen, dann ist eine Verunreinigung nicht möglich. Natürlich kann man auch kleine Fläschchen mit Glaspipetten nutzen und direkt eine eigene Mischung für die Weitergabe anlegen. Auch hier ist es wichtig, die richtigen Flaschen zu nutzen. Braune Glasflaschen sind perfekt geeignet um die Öle vor der Sonne zu schützen.

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